HIGH-CLASS GUMMI DOMINAS:

Gummigefängnis

Bizarres / June 8, 2016
Ich hatte bereits alles vorbereitet für mein heutiges Training. Den Bondageanzug hatte ich bereits bis über die Taille angezogen und die Ballet-Boots waren straff verschnürt. Der Kompressor war gut gefüllt und die Maske lag bereit. Voller Vorfreude saß ich nun auf dem Bettrand und schaukelte wie ein kleines Kind mit meinen in den Ballet-Boots eingesperrten und überdehnten Füßen. Dann kam die Gummiherrin in den Raum. Sie lächelte mich an und nahm die Maske ohne ein Wort zu sagen. Mit geübten Handgriffen zog Sie mir die Maske über. Die beiden Nasenschläuche bahnten sich ihren Weg tief in meinen Kopf hinein und der leicht aufgepumpte Backenknebel, fand seinen Platz in meinem gierigen Schlund. Augenöffnungen hatte die Maske keine, dafür einen abschließbaren Zipper, welchen die Gummiherrin dann auch verschloss. Ich hörte wie sie die Schlüssel auf einen Glastisch ablegte, aber sehen konnte ich nichts mehr, aufstehen und weglaufen in meinen Ballet Boots war nun ebenfalls nicht mehr möglich.

Wenig später legte sie meine Arme über Kreuz über meine Brüste und zog den Bondageanzug über meine Schultern hoch. Der Zipper wurde verschlossen und schon jetzt spürte ich die unglaubliche Enge des Anzugs und das Gefühl von vollkommenem Kontrollverlust wurde immer größer. Die vielen Schnallen über dem Zipper wurden verschlossen und wenige Augenblicke später lag ich dann schon auf dem Bett.

Schlagartig hörte ich wie Luft in meinen Anzug gefüllt wurde und wenig später war die Enge dann auch am ganzen Körper spürbar. Ich wurde prall aufgepumpt und bekam leicht Panik, doch meine Gummiherrin hat mich wundervoll aufgefangen, indem sie eine kurze Pause machte mit dem aufpumpen. „Meine wundervolle Rubberdoll, du siehst wundervoll in deinem Gummigefängnis aus. Vollkommen hilflos und mir ausgeliefert. Bist du dir sicher, das du bereit für diesen Schritt bist? Möchtest du endlich meine Gummihure werden?“, hauchte sie durch das Gummi meiner Maske. Ich blieb regungslos liegen, meine Gedanken ähnelten einer Flipperkugel, doch schließlich nickte ich so gut es mir möglich war. Keine 30 Sekunden später, füllte sich mein Anzug weiter mit Luft und ich merkte wie mich die Herrin mit den vielen Ösen des Anzugs an das Bett fixierte. Es dauerte nicht lange, da konnte ich mich nicht mehr wegdrehen und war auf dieser einen Position auf dem Bett wie festzementiert. Auch das Zischen des Luft verstummte und ich war dick und prall aufgepumpt. Die kleinste Bewegung war nun unmöglich für mich.

„Welche Ironie Gummihure, dein Anzug ist gefüllt mit soviel wundervoller Luft zum atmen und doch reicht es aus, wenn ich meine beiden Finger leicht auf deine beiden Nasenlöcher lege, das ich deine Atmung zu 100% blockieren und stoppen kann. Oder ich könnte einfach diese zwei kleinen Stopfen reinstecken und gehen!“

Ich wurde unruhig und wehrte mich gegen das Material, doch musste schnell feststellen das es zwecklos war, gegen das Gummi anzukämpfen. „Kämpfe nicht gegen das Gummi an. Ich weiß nicht welchen Plan der liebe Herr für dich hatte, aber nun bist du in meinen Händen und ich bin die einzige Göttin hier, die Kontrolle über dich hat und für dich einen ganz neuen Lebensplan hat. In diesem spielt Gummi eine elementare Rolle und daher solltest du akzeptieren, das Gummi dein Freund ist und nicht dagegen ankämpfen. Bleibe entspannt und locker. Lasse es einfach zu. Werde zu Gummi und genieße wie es deinen Körper gefangen hält. Gummi ist dein Freund und davor musst du niemals Angst haben. Die einzige vor der du Angst und Respekt haben musst, bin ich, nicht das Gummi. Hast du mich verstanden, Gummihure? Ich werde dich jetzt einmal in Ruhe das Material genießen lassen.“

Ich hörte ein paar wenige Schritte und dann schloss sich die Tür. Anschließend drehte sich der Schlüssel zweimal und die Schritte wurden immer leiser und entfernten sich. Eine unendlich lange Zeit verging, bis sich die Schritte wieder annäherten und die Tür öffnete. „Ich bin sehr stolz auf meine Gummihure. 2 Stunden steckst du schon in deinem Gummigefängnis und scheinst es immer noch zu genießen. Jetzt werden wir langsam anfangen, deinen Körper zu füllen.“ Kaum hatte sie es ausgespochen, da vernahm ich schon 2 Pumpstöße die meinen Backenknebel anwachsen ließen. Dann öffnete sich mein Schrittzipper und ihre gummierten Finger spielten an meiner Gummimöse. „Deine Gummimöse verschone ich noch, erstmal ist dein Arsch dran,“ sprach die Gummiherrin und begann meinen Hintern zu dehnen. Langsam aber sicher wurde ich immer mehr gedehnt und dann spürte ich nur noch, wie sich etwas hartes in meinen gummierten Arsch schob. Als es klickte, war mir klar was es war. „Endlich ist dein Asslock drin, Gummihure! Dein Arsch ist nun mit massivem Edelstahl gefüllt und nur ich allein habe die Macht es dir wieder zu entfernen. Macht es dich auch so geil wie mich gerade oder macht es dir Angst? Lerne es zu akzeptieren, das du ab nun einen Asslock tragen wirst. Ab jetzt werde ich ihn dir nur noch kurz herausnehmen, um deinen Arsch zu spülen oder falls einer meiner Gäste darauf besteht, seinen harten Schwanz in deinen Arsch zu stecken, nachdem er bereits deine anderen Löcher ausgiebig penetriert hat.“
Stille!

Dann schloss sich plötzlich wieder die Türe und ich war allein. Ich spürte wie mich die Kraft, dagegen anzukämpfen, verließ…








Previous Post

Nicole Banshee

Next Post

Mistress Maxim




More Story

Nicole Banshee

Nicole Banshee Als sattelfeste Rubberistin, mit einer unbändigen Gummigier, heisse ich Dich willkommen! Galerie   ERFAHRE...

June 7, 2016